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Warum wir in biobasierten Kunststoffen die Zukunft sehen

Nachhaltigkeit ist das wichtigste gesellschaftliche Thema unserer Zeit. Wir alle müssen uns dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen, unsere Lebensweise überdenken und proaktiv im Sinne unserer Umwelt agieren. Deshalb hat Nachhaltigkeit, sowie verantwortungsvolles und zukunftsorientiertes Handeln höchste Priorität in unserer Unternehmensphilosophie.

Wir sind uns unserer Verantwortung der Umwelt und den nächsten Generationen gegenüber bewusst und legen höchsten Wert auf eine ressourcen- und energieschonende Produktion und eine Reduzierung unseres CO2 Ausstoßes. Wir sind überzeugt, dass nur dies der Weg zu einem langfristigen Unternehmenserfolg sein kann.

 

Was spricht generell für den Einsatz von BIO-Kunststoffen?

Fossile Ressourcen (z.B. Erdöl) sind begrenzt. Gegenwärtig fließen knapp 2 % des weltweiten Erdölverbrauchs in die Herstellung von Gebrauchsartikeln und Verpackungen aus Kunststoff. Auch wenn die Mengen sehr gering sind macht es Sinn, nicht-fossile Ausgangsstoffe für die Kunststoffverarbeitung einzusetzen. Biobasierte Kunststoffe werden auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt. Es wird unterschieden in biologisch abbaubare, kompostierbare und in die sogenannten „drop-in“ BIO-Kunststoffe.

 

Warum wir biobasierte drop-in Kunststoffe (Basis Zuckerrohr) einsetzen?

Drop-in-Biokunststoffe sind Kunststoffe, deren chemische Struktur mit der herkömmlicher Kunststoffe identisch ist. Die Grundbausteine dieser Bio-Kunststoffe werden statt aus Erdöl aus nachwachsenden Rohstoffen - wie in unserem Fall aus Zuckerrohr - hergestellt. Aus den Überresten der gepressten Zuckerrohrpflanzen (= Bagasse) wird Ethanol gewonnen, welches dann anstelle des aus Erdöl gewonnenen Ethanols für die Kunststoffproduktion eingesetzt wird. Die Reste der Zuckerrohrpflanze werden unter anderem zur Düngung der neuen Pflanzen und für die Gewinnung von erneuerbarer Energie verwendet.

 

Mit dem Einsatz von Drop-in-Biokunststoffen auf der Basis von Nebenprodukten des Zuckerrohrs verzichten wir auch bewusst auf Biokunststoffe, deren Rohstoffe auf der direkten Verarbeitung von Feldfrüchten beruhen, die andernfalls als Lebensmittel verwendet werden könnten (wie z.B. Mais, Reis...). Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Drop-in Kunststoffe im Vergleich zu den biologisch abbaubaren / kompostierbaren Kunststoffen spülmaschinengeeignet sind.

 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Zuckerrohr:

Warum kein Bambus sondern Zuckerrohr?

Häufig wird Produkten aus Bambusfaser Melamin beigesetzt. Es handelt sich bei Melamin um ein Harz, bei dem sich bereits ab Temperaturen von 70 °C Formaldehyd herauslösen kann. Diese Substanz ist als krebserregend eingestuft.

 

Wie hoch ist der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen?

Der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen liegt herstellungsbedingt – je nach Material – zwischen mindestens 33 % und 94 %.

 

Hat biobasierter Kunststoff (Zuckerrohr) eine positive CO2 Bilanz?

Bei den biobasierten Kunststoffen ergeben sich vor allem bei der Herstellung und der Entsorgung Vorteile hinsichtlich der CO2-Bilanz im Vergleich zu den erdölbasierten Kunststoffen. Die Pflanzen nehmen während ihres Wachstums CO2 auf, welches sie dabei der Atmosphäre entziehen. Gleichzeitig schonen sie den Verbrauch fossiler Ressourcen. Bei der Entsorgung am Ende des Lebenszyklus wird nur das CO2 abgegeben, welches die Pflanzen beim Wachstum aufgenommen haben.

Wo darf Zuckerrohr angebaut werden?

Die ZAECana (The Importance of Sugar cane Agroecological Zoning) reguliert den Anbau von Zuckerrohr in Brasilien und verbietet diesen in den Gebieten des Amazonas und Pantanal. Das Roden natürlicher Vegetation für die Ausweitung des Zuckerrohr-Anbaus ist landesweit strikt untersagt. Von der gesamten agrarischen Anbaufläche Brasiliens macht der Zuckerrohr-Anbau aber nur ca. 2,5% aus -  das ist wenig im Vergleich zu Soja (9,6%) oder den Weideflächen für Nutztiere (48%).

Co2-Fussabdruck

Wird das Zuckerrohr biologisch angebaut?

Ein Großteil des verwendeten Düngers für das Zuckerrohr kommt von der Pflanze selbst. Bei der Verarbeitung des Zuckerrohrs fällt die sogenannte „Bagasse“ an. Diese wird zur Düngung der neuen Pflanzen verwendet. Eine Eutrophierung (Nährstoffanreicherung) der Gewässer und eine Übersäuerung der Böden findet nicht statt. Von allen in Brasilien angebauten Nutzpflanzen wird bei dem Anbau von Zuckerohr am wenigsten chemischer Dünger eingesetzt.

Wie sieht die Zukunft von biobasierten Kunststoffen aus?

Wenn „drop-in“ Biokunststoffe in Europa zukünftig mehr nachgefragt werden, könnte sich deren Herstellung auf der Basis von heimischen Pflanzen (wie z.B. der Zuckerrübe), auch bei uns etablieren. Mit der Verwendung des Zuckerrohrs ist zumindest ein Anfang gemacht, der in die richtige Richtung weist. If the European demand for drop-in bioplastics grows in the future, there is a possibility that we may start manufacturing our plastic on the basis of plants that can be grown here in Europe (e.g. sugar beet).

Sind BIO-Kunststoffe recycelbar?

Unsere Artikel aus „drop-in“ Kunststoffen (Zuckerrohr) sind chemisch identisch mit den erdölbasierten und deshalb zu 100 % recycelbar. D.h. sie können über bereits bestehende etablierte Rücknahmesysteme (Recyclingtonne) in den Recyclingkreislauf einfließen.